|
Bilder mit "schrägen Kanten" lassen
sich durch "Anklicken" vergrößern!
|
75 Mit welchem Testbild kann ich
meinen HDAV-Beamer optimal einstellen? |
Dazu gibt es eines vom deutschen Photo-Industrieverband:
http://www.photoindustrie-verband.de/img/dq/Monitor.jpg
http://www.photoindustrie-verband.de/img/dq/Kontrast.jpg
http://www.photoindustrie-verband.de/pdf/dqt/DICTInfo.pdf
oder ein Tool von Nokia. (hier ein Download von Chip )
http://www.chip.de/downloads/c1_downloads_13000336.html
Auch hier bei Dieter Hartmann
http://www.quattrovision.de kann man ein Testbild downloaden
http://www.quattrovision.de/Produkte/Projektoren_frames.htm
oder man gestaltet sich selbst eines wie hier.
http://tom.via.de/Fotoseiten/default.asp
Wichtig erscheint
mir der Hinweis, dass es in der gleichen Auflösung wie die des Beamer vorliegen soll, damit keine
Verschlechterung durch Skalierung stattfindet. Ich werde für den
Canon Xeed SX50 mit 1400x1050Pixel
Auflösung auch ein Testbild gestalten und zum Downloaden bereitstellen.
www.MeDIA-Maier.de |
|
69 Welche Größeneinschränkungen
sind beim brennen von Videos zu beachten?
↑ nach oben
|
Zunächst spielt das Formatierungssystem der
Festplatte eine Rolle, dann die Einstellungen im Brennprogramm z.B. Nero und
dann die Kapazität der DVD
|
HD Fest-platte |
Fat 16 |
kleiner 2
GB |
Mobilgeräte |
|
HD Fest-platte |
Fat 32 |
von 2-4
GB |
Windows 98 |
|
HD Fest-platte |
NTFS |
bis
2TB=2000GB (1Terabyte=1000GB) |
Windows
NT, XP |
|
Brenn-software |
DVD ISO |
kleiner 4
GB |
Standard |
|
Brenn-software |
DVD UDF |
größer
4GB |
Mit dem UDF-Format können Sie Discs erstellen,
die größer sind als das Limit für das ISO-Format von 4GB |
|
Daten-träger |
DVD |
4,37 GB |
Standard |
|
Daten-träger |
DVD
double Layer |
7,95 GB |
Zweilagig,
weitere Verdopplung durch zweiseitig möglich |
|
Daten-träger |
DVD blue
ray |
23,3 GB
bis 27 GB |
Blauer
kurzwelligerer Laser |
|
Daten-träger |
DVD blue
ray zweilagig |
54 GB |
pro Seite |
|
|
43 Wie kann man die beste Präsentations-PC-Performance
für HDAV-Schauen erreichen?
↑ nach oben
↑ nach oben |
Alle Angaben ohne Gewähr, aber nach bestem
Wissen und Gewissen
Neu! Ab
sofort gibt es hier
"Präsentations-optimierte Barebones" von Shuttle
MeDIA-Maier-Tipp:
Entscheidend ist nicht nur die Prozessor-Power, sondern das optimale
Zusammenspiel aller Komponenten wie: Prozessor, Arbeitsspeicher,
Festplatten, Grafikkarte, etc. Wichtig sind 2 getrennte Betriebssysteme auf
2 getrennten Partitionen (darf das gleiche Windows sein!) Damit hält man
seine "Präsentations-HDR" klinisch rein und installiert wirklich nur die
nötigsten Programme. Ein weiterer wesentlicher Optimierungspunkt sind die
schnellsten Festplatten und die möglichst noch zusammengeschlossen z.B. in
RAID-0 oder RAID-5 damit der Schreib- und Lesevorgang doppelt so schnell
geht. Weiter Optimierungen siehe unten:
Mainboard, Prozessor,
Netzteil
Bios-Einstellungen
Festplatten
-
Serial-ATA II-Controller
an
Southbridge
und S-ATA-Festplatten
-
Zwei getrennte Festplatten mit 7.200, noch
besser 10.000 U/min und großem Cache, z.B. Western Digital WD740GD
Raptor, 74 GB, 10.000U/min. S-ATA 150,
8MB Cache, oder die neuen (Juli06)
750 GByte Festplatte von
Segate Barracuda 7200.10 mit "Perpendicular Recording" der absolute
Spitzenreiter in Schreib- und Lesegeschwindigkeit (63 MB/sec), Cache 16MB
-
Zwei
Bootpartition mit getrennten
Betriebssystemen und Registry
-
Möglich sind auch drei Festplatten, die
brauchen aber mehr Strom und erzeugen mehr Abwärme, dann mit 2 Festplatten
und Raid 0 arbeiten und eine partionieren für die
Zweifach-Betriebssystemlösung.
-
Hier ein Freewaretool um die HDR-Daten zu
erfahren:
HD
Tach
Hier meine Daten vom Sommer 2005:
|
Plattentyp |
Voll |
Max. |
Durch-schnitt |
|
HDR 120GB Western Digital, 7200U/min |
95% |
77MB/sec |
42MB/sec |
|
S-ATA HDR 74GB, Raptor, 10.000U/min |
50% |
122MB/sec |
70MB/sec |
|
Externe USB2.0 HDR Maxtor 200GB |
30% |
27MB/sec |
25MB/sec |
|
Externe USB2.0 HDR Noname 120GB |
99% |
13MB/sec |
13MB/sec |
Grafikkarten
-
Grafikkarte ATI ab 256MB
www.ati.com/de
besser PCIe (Express) als AGP, möglichst nur ein Slot und mit Heatpipe, da
auch sehr leise
-
Power Strip um genaue Beamerauflösung zu
wählen
-
Bei
Live-Video/TV Radeon
All-in-Wonder mit TV-Tuner und Video-Eingang.
www.ati.com/de oder Externe mit Video
in
Soundkarte
Software,
PC-Einstellungen
-
Windows XP-pro/home
-
Nur die absolut notwendigste Software
installieren deshalb am Besten zwei Bootsysteme auf zwei getrennten
Platten
-
Die "Wings-Videodaten" auf einer eigene
möglichst sehr schnellen Festplatte oder auch mehreren im RAID Verbund
ablegen.
-
aktuellen Ultra-DMA-Treiber installieren
-
Ultra-DMA-Modus
aktivieren. (
Systemsteuerung,
IDEATA/ATAPI-Controler
)
-
CD/DVD-ROM-Abfrage
deaktivieren
z.B. mit MS Programm für Win2000
Tweak UI
oder das Tweak für
WinXP
Microsoft PowerToys for Windows XP
-
-
Unnötige Tasks
ermitteln, entfernen, Wiederherstellungspunkt setzten.
-
Um die meisten
überflüssigen Autostartprogramme oder Dienste zu deaktivieren, stellt
Windows XP das Tool "msconfig" zur Verfügung. (Start/Ausführen:msconfig)
Im Bereich "Systemstart" kann man - bis auf Systray- getrost alle Häkchen
entfernen. Im Reiter "Dienste" setzt man das Häkchen bei "Alle
Microsoft-Dienste ausblenden" und deaktiviert die übrig gebliebenen
-
Videoberechnung mit 50/60 Bildern pro Sekunde
-
Defragmentieren der festplatte kann zur
Performance-Steigerung führen, besser ist es allerdings genügend Freiraum
auf der Festplatte zu lassen
Zusätzlich bei
Präsentation
-
nur ein Monitorausgang ( für Beamer) belegen,
auf Kontrollmonitor möglichst verzichten, da auch dieser die Grafikkarte
unnötig belastet
-
nur die besten Verbindungskabel verwenden, DVI
ist besser als VGA, Kabellänge bei DVI jedoch nur 3 statt 20Meter.
-
Besser Tastatur um 20Meter verlängern als
Beamer 20Meter vom PC wegzustellen!
-
Besser Funkfernbedienung als zu langes
Beamerkabel
-
Präsentationsmodul X-tra benutzen, ist besser als Media-Player
-
Alle Spuren in Wings Platinum schließen
oder mind. verkleinern
-
Pegelanzeige in Wings abschalten
-
in den Wings Optionen testen was besser ist,
bei
EXTRAS/OPTIONEN/PROJEKT OPTIONEN/SCREEN-VOLLBILDMODUS DER GRAFIKKARTE
ZULASSEN
-
Virenscanner
möglichst abschalten
-
Alle
nicht notwendigen Programme im Hintergrund abschalten
-
Systemklänge
abschalten in der Systemsteuerung
-
Bildschirmschoner und
Energiesparen abschalten
-
Grafikkarte, Farbwiedergabe mindestens 24
Bit Farbtiefe
-
Windows Messenger
deaktivieren
-
native
Beamerdarstellung am Beamer
einstellen
optimale
Vorführrechner (Größe/Leistung)
|
Notebooks sind für anspruchsvolle, aufwändige,
HDAV-Präsentation nicht zu gebrauchen!
Für einfache HDAV kann es ein teures,
schweres Notebook mit folgenden Eigenschaften sein
(ohne Gewähr, das es funktioniert):
-
schnellste Festplatten ( Ultra-DMA-Festplatte oder mehr )
-
schnelle austauschbare Grafikkarte mit eigenem Video-Ram, Grafikspeicher,
(ATI Radeon 800 mobility, 256MB),
keine "Shared
Memory"-Arbeitsweise
-
Intel Desktop-Prozessoren sind besser als mobile Prozessoren (Centrino), mindestens HT Hyperthreading,
Sockel 775 bis 3,8GHz.
z.B.
Intel i915P Chipsatz mit DDR-II-RAM (vier Steckplätze, Dual-Channel
mit 2x 533MHz) hat gleichzeitig internes RAID-0/1System für zwei
SATA-Festplatten.
-
DVI-Ausgang
-
mind. 1GB Hauptspeicher
- Jetzt
gibt's teure, schwere gerade noch brauchbare Schlepptops, bitte
nachfragen (Alienware, Bullmann, etc)
|
|
|
37 Was ist der optimale Vorführrechner?
↑ nach oben |
Ein Barebone! Ich selbst habe ein SB61G2
FSB800 von Shuttle (Juni 20004) mit nur 200Watt, aber er läuft im Dauerbetrieb mit XP Pro und 1024 DDRAM sowie S-ATA 120GB
und der Radeon 9500pro absolut stabil. Mein 11-jähriger Sohn hat eine
eigene Partition und Betriebssystem und spielt damit die heißesten
3-D-Spiele im Dauerbetrieb das der Kopf heiß wird (aber nicht der
Barebone!)
Ich benutze die Grafikkarte ATI Radeon
9500pro im 2 Monitorbetrieb wobei ich gelegentlich über einen
DVI-Splitter meinen Beamer einen JVC SX21 dazuschalte.

Die Ausgänge meiner RME-8Kanal Soundkarte
habe ich optimal nach vorne raus legen können.
Da meine 120GB-Festplatte bereits voll ist habe ich eine weitere S-ATA High-Speed Festplatte die Western Digital WD740GD
Raptor, 74 GB, 10.000U/min., S-ATA 150, 8MB Cache,
www.wdc.com/de/index.asp?Language=de und zwei externe
USB2.0-Festplatte mit nochmals 200 und 120GB angeschlossen. Der Barbone läuft
im Netz und zum CD- oder DVD brennen gehe ich über Netz auf einen
anderen PC.
Das beste am Barebone aber ist der einfache Transport (in der
mitgelieferten Umhängetasche) Zum Bedienen habe ich eine
Infrarot-Fernbedienung und eine Funktastatur mit eingebautem
Trackball oder den Raytac
Presenter (30m)
Alles in allem das ideale Vorführ-Equipment bis es einmal Laptops mit
ähnlichen Leistungen gibt. (Shuttle, Beamer und Aktivboxen gehen auf
eine
Transportwagen-Präsentationseinheit)
|
|
40 Wieso läuft meine EXE-Datei
nicht auf einem anderen Rechner?
↑ nach oben |
Die häufigsten (einzigen) Probleme sind:
- es fehlt die DirectX - Version 9.0
oder höher
- es ist keine 3D unterstützende
Grafikkarte eingebaut
- es fehlt an der Performance
|
|
39 Was Tun wenn der USB-Dongle
nicht erkannt
wird?
↑ nach oben |
- Wings wurde installiert und das
USB-Dongle dabei nicht abgezogen. Deshalb Deinstallation und erneute
Installation mit abgezogenem USB-Dongle
- Dongle funktioniert angeblich bei
einem unserer Mitglieder nur unter 1.1 und nicht unter USB2.0
- Im Bios hatte sich die Unterstützung
der USB-Schnittstelle abgeschaltet, warum weis allerdings keiner.
Vielleicht mal nachschauen.
|
|
38 Was tun, wenn beim Installieren der
USB-Dongle nicht abgezogen war?
↑ nach oben |
Wings
deinstallieren und bei abgezogenem Dongle neu installieren. Die
Datenordner werden dabei nicht beeinträchtigt |
|
36 Kann man den zweiten Monitorausgang aufteilen
(Beamer)
↑ nach oben |
Es gibt auch so genannte VGA- oder besser
DVI-Splitter (120,-Euro) damit brauchst du nicht umschalten da an beiden
Geräten das Signal anliegt.
DIGITUS DVI Splitter, 1 PC / 2 Monitore, 25-165 MHz
max. Auflösung: 1.600 x 1.200 Pixel bei 60 Hz
(DC DS-812F)
|
|
35 Fehlermeldung: kein Laufwerk vorhanden,
was kann ich tun?
↑ nach oben |
Bei 95% aller Anfragen unseres AV-Zirkels bei
mir war es der ASPI-Treiber, bei 5% ein Fehler beim Anschluss des
CD-Laufwerkes.
Hier bekommst du z.B. den Treiber (ohne Gewähr)
http://www.soft-ware.net/download.asp?l=1&code=fcce&verz=v00141&pro=p02972&file=aspi_v472a2.exe
|
|
30 Wieso höre ich keine Audio-CD in
Wings Platinum vor dem Importieren/capturen einer Musik?
↑ nach oben |
In den meisten Fällen liegt ein Verbindungsproblem vor.
Und zwar muß dein CD-ROM über ein
einfaches Verbindungskabel mit deiner
Soundkarte verbunden sein. Der passende Steckplatz ist leicht zu erkennen,
oft ist er außerdem beschriftet, beispielsweise mit "CD
IN".
Ein anderes Problem kann es bei der, bei uns weit
verbreitetet, RME-Mehrkanalsoundkarte geben. Dort kommt es auch auf die
richtigen Einstellungen im Menü an
|
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21 Wie kann man eine für 4 Projektoren erstellte
Schau auf 2 Projektoren umstellen?
↑ nach oben |
- Also Stellen die mehr als 2 Projektoren
benötigen zuerst entschärfen
- Dann im MeDIA Pool den Gerätereiter
klicken
- das +plus bei "Allen Geräten" anklicken
- 2 Häkchen der 4 Projektoren entfernen
- im Menü "Timeline" auf "Dia einsortieren"
drücken
- fertig
|
|
36 Wie kann ich sinnvoll mit
einem zweiten Monitor oder Beamer arbeiten?
↑ nach oben

|
Ich kann das nur für ATI erklären:

Einfacher ist die Umschaltung, wenn das benötigte Gerät (Monitor/Beamer)
schon beim Hochfahren des PCs angeschlossen und eingeschaltet ist.
- Um mit einem erweiterten Monitor neben dem
Hauptmonitor zu arbeiten kann man das Windowstypische Erweiterungsmenü
drücken. Das besondere daran ist, dass die Auflösung auf beiden
Monitoren/Beamer unterschiedlich sein kann. Je nach dem welches der
Hauptmonitor ist wird das Bild nach rechts oder links erweitert. (siehe
Bild )
- Um einen Beamer oder zweiten Monitor mit genau dem
selben Bild (klonen) einzustellen,
lässt man die Windowseinstellung auf einem Monitor (siehe Bild
links) und drückt "Erweitert". Dort unter Anzeige den zweiten
Monitor aktivieren (linker Druckknopf in der Kopfleiste, siehe unten)
- Je nachdem, welches der Hauptmonitor sein soll,
kann man diese durch Druck des Buttons neben dem Monitorbild bestimmen.
(erster Knopf ist Hauptmonitor) Bei Wings Platinum ist diese Auswahl bei mir nicht
nötig, wenn das Ganze aber mit DiAVI
ablaufen soll, dann geht das nur auf dem ausgewählten Hauptmonitor, also umschalten.
-
Wenn
man mit dem Mediaplayer auf einen Beamer vorführen will aber das Bild
sofort im Vollbildmodus starten soll dann kann man den Theatermodus
aktivieren. Das heißt auf dem Zweitmonitor läuft das Video im
Vollbildmodus los, gesteuert wird es am Erstmonitor. Macht also nur Sinn
wenn man beide Geräte im Auge hat.
- Mit DiAVI laufen
alle Videos sofort im Vollbildmodus vor einem selbst gestalteten
Hintergrundbild los.
  |
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33 Bei meiner Grafikkarte kann ich
die Beamerauflösung 1400x1050 nicht einstellen!
↑ nach oben |
Dazu gibt es das kostenlose Programm, PowerStrip,
mit welchem man die gewünschte Auflösung einstellen kann. Da sich Power
Strip als Shareware immer wieder mit Hinweisen meldet, kann man es getrost
wieder deinstallieren. Trotzdem bleibt die zuvor eingestellte Auflösung
vorhanden.
- Klick auf "Anzeige-Profile, Konfigurieren"
- Klick auf "Erweiterte Timing-Optionen"
- Klick auf "Angepasste Auflösungen"
- Auflösung aus Liste auswählen
- Klick auf "Auflösung hinzuführen"
Hier die aktuelle Version downloaden:
http://entechtaiwan.net/util/ps.shtm
Wichtig: Mann kann die Auflösung erst auswählen,
wenn ein entsprechendes Gerät aktiv an die Grafikkarte angeschlossen ist.
z.b.
Beamer 1400x1050 JVC DLA SX21E
Wenn man die Geräte über DVI anschließt, so
findet ein bidirektionales "Gespräch" zwischen den Geräten statt und es wird
auch ohne Installation von PowerStrip die richtige Auflösung (in unserem
Fall 1400x1050) eingestellt. Auch soll die neueste ATI Catalyst Software
(Frühjahr 2005) die Sondereinstellung SXGA+ kennen.
Auch mit Rage3D-Tweak lassen sich
"aussergewöhnliche" Auflösungen einstellen
www.rage3d.com
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32 Wie kann ich bei meinem JVC
DLA SX-21 den Leinwandabstand bzw. die Größe bestimmen?
↑ nach oben


↑ nach oben
↑ nach oben |
Das geht ganz einfach mit dem Lens-Calculator von JVC
- Zuerst den Calculator bei JVC
herunterladen
Download 3.21 (1,5MB) bei JVC R&D Center
- Dann am besten auf die deutsche Sprache
(Edit/Preferences/Language) umstellen
- Nun die Werte die unveränderbar sind in
die entsprechenden Felder eingeben und
"anhaken"
- Die offenen Werte/Felder werden dann berechnet
- Einfach mal durchs Menü klicken und alles
ausprobieren
(Bilder mit "schrägen" Kanten lassen sich durch anklicken vergrößern
Hier alle Features (engl./deutsch):
- Auch HD-2K wird unterstützt
- 0.8 Weitwinkeladapter für SX-21, HX-1 and HD-2K
- WUXGA und HDGA wurden für den QX-1 hinzugefügt
- SX-21S lens throw wurde verbessert
- Angle=0 wurde zum Start fixiert
- Neue Modelle: SX-21G, SX-21S, G150CL, M2000SC, M5000,
QX-1, HX-1
- Beinhaltet alle JVC Modelle
- Multi-Language unterstütz auch German und French
- Alle Model Maße
- Alle Objektiv Kombinationen
- 4:3 und 16:9 Leinwand calculator
- Die Leinwand-Diagonale kann in inches eingegeben
werden, auch wenn sonst in Meter gerechnet wird
- grafische Darstellung aller Maße, Anzeigenfarbe
kann gewählt werden
- 3rd party 0.8, Anamorphic, Panamorphic
Adapter
- Full scaler selection by model type and video
source
- MAC sources added and newer line rates
- Only allowed lines rate by model are available
- Screen and Side views can be seen at same time
- Decke und Boden Ansicht ist nun vorhanden
- Spiegel Funktion
- Inverted mode falls vorhanden
- Keystone correction falls vorhanden
- Project name shows on workspace
- Project comments shows on workspace
- Polarization states for all models
- How to get started help
- Instruction manual
- Lock angle or other variables on calculations by
checking box
|
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31 Wie muss ich meinen JVC
DLA SX21 optimal einstellen / tunen?


 |
Eigene Ergänzungen zu der Stumpfl-Empfehlung "Gewusst wie"
für den optimalen Betrieb des JVC DLA-SX 21
- Videodateien sollten Auflösung vom Beamer haben,
also 1400x1050
- Zur Einstellung der Grafikkarte eventuell
PowerStrip verwenden (siehe weiter unten)
- Änderungen im JVC-Menü
- Bildeinstellung/Farbtemperatur/6500 Kelvin
- Einstellung/Größe ändern./1:1
- Optionen/Farbprofile/Standardfarbraum/sRGB
- Optionen/Seite2/SXGA/1400Pixel
- Umschalten in den Simulationsmodus! Der bewirkt,
dass Eingangssignale absolut synchron ausgegeben werden, daher "ruckeln"
Bilder auch bei 60Hz nicht!
Zuerst in das Servicemenü umschalten durch schnelles nacheinander
Drücken der Tasten
[oben], [unten], [rechts], [links], [Mitte]
und
dann in den Simulationsmodus gehen.
(wenn dieser nicht im Servicemenü erscheint dann ist ein
Firmware-Update des Beamers notwendig) Danach lassen sich dann
allerdings keine
Keystonekorrekturen mehr durchführen, was ja durchaus sinnvoll ist, da
dies eh das Bild verschlechtert.
Dann ein Testbild mit Graustufen projizieren
und unter Bildeinstellung mit den Reglern Kontrast und Helligkeit so
einstellen, dass helle und dunkle Stufen gleichermaßen gut differenziert
werden.
Hinweis: Diese Optimierungen sollten
möglichst unter den aktuellen Projektionsbedingungen vorgenommen werden, da
Streu-
und Störlicht die Darstellung insbesondere dunkler Tönen beeinflusst.
Die Tipps und Tricks zum Tuning kann man bei
mir als JVC-Händler natürlich jederzeit bekommen
Weiter Tuningmöglichkeiten und allgemeine
Infos zum JVC DLA SX21 findet ihr unter der Spezialisten-Seite von
www.cine4home.de und dort genau unter
http://www.cine4home.de/TippsTricks/SX-21-Tuning/SX21Tuning.htm
 |
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41 Wie bekomme ich meinen
gesprochene Kommentar in Wings?
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↑ nach oben |
Am schlechtesten mit Mikro direkt über die eingebaute Soundkarte!
Warum?
Weil wir dort die minderwertigsten
Mikrofonverstärker, die häufigsten Störfrequenzen und die lautesten
Umgebungsbedingungen haben.

Man kann dies in Wings Platinum sehen, sogar
wenn man gar kein Mikro angeschlossen hat. Und zwar unter Media-Pool/neue
Daten erstellen../Audio/Soundkarte ist bereits ein Aufnahmepegel zu sehen.
Das ist ein untrügliches Zeichen für die Störfrequenzen. Wenn man nun noch
weiss, dass die Lüfter so laut sind wie ein Herbststurm, dann nützt die beste
Soundkarte nichts, wobei selbst bei denen der Mikro-Vorverstärker nichts
taugt. Deshalb lieber gleich richtig machen und zwar:
- separates Aufnahmegerät und hochwertiges Mikrofon
verwenden
- in einem möglichst schallgeschütztem Raum, alle
Störgeräusche entfernen wie Uhr, Gebläse, Telefon, PC, Fax, Heizung?, etc.
- einen großen Karton mit Schaumstoff ausschlagen,
besser eine Kiste
- das Mikro von oben abhängen, für ausreichend leises
Licht sorgen
- das Aufnahmegerät auf einer anderen Unterlage als
das Mikrofon ablegen.
- Den Text ruhig und ohne große Schwankungen in den
Karton/Mikrofon sprechen
- fertig und gut!
Als Aufnahmegerät kommt alles in Frage, da
alles besser ist als der Computer. Selbst die alten

- Tonbänder
- Kassettenrecorder
- Minidisc
- MP3-,
Festplatten-Recorder
- DAT-Recorder (klicke rechts)
Am Besten sind natürlich die digitalen
Aufnahmemedien, wobei es dann nicht einmal mehr das Grundrauschen der Bänder
oder Kassetten gibt. Wer einen DAT-Recorder hat, braucht sich über Qualität
und digitales Überspielen auf den PC keine Gedanken mehr zu machen. Es ist
einfach das Beste.
Wer aber mit dem kostengünstigen aber manuell
aussteuerbaren Minidisc
aufnehmen will, so wie mit meinem Sharp MD-MT190, kann bei Beachtung einiger
Grundregel auch sehr gute Aufnahmen machen.
Zunächst ist klar, dass wenn ein analoger Ton
in digitale Signale gewandelt wurde, es keinen Sinn macht diese wieder
zurück nach analog und dann wieder nach digital zu wandeln. Jede Wandlung
verursacht Qualitätsverluste! Das passiert nämlich wenn man die MD-Aufnahmen
über den analogen Line-In am PC überträgt.
Jetzt haben aber alle portablen
Minidisk-Recoder , aus Kopierschutzgründen keinen digitalen Ausgang.
Trotzdem kann man für wenig Geld diese Aufnahmen digital überspielen. Da es
vor einigen Jahren noch "schick" war ein MD-Tischgerät an seiner
Stereoanlage angeschlossen zu haben, es nun aber bereits antiquiert wirkt,
werden bei ebay diese HiFi-Geräte geradezu verschleudert. Für 30-40 Euro
bekommt man ein solches Tischgerät. Und diese haben dann sogar einen
digitalen Ausgang zum Anschluss eines koaxial- oder optischen Kabels. Von dort
geht es verlustlos auf den PC. Einzig die Komprimierung des Sprechertones
bei der Aufnahme auf den Minidisc macht dann eine DAT-Aufnahme noch eine
Spur besser. Dort wird nämlich linear, also nicht komprimiert aufgenommen.
|
Neueste Info vom März 2006, Es gibt einen
kleineren, besseren Edirol R2 / R3 |
Als MP3-Recorder kann man bis jetzt (Stand
Dez. 2005) nur den
Edirol R-1 oder den
Microtrack 2496 von M-Audios
empfehlen.
Alle anderen haben einen zu schlechte MP3-Qualität und zu schlechte
Mikrofoneingänge oder sind zu groß und teuer. Bei den maximal möglichen
Bitraten und demnach der Qualität ist der Microtrack 2496 unschlagbar. Bei
MP3-Recording hat er: 96 bis 320kbps bei 44.1
oder 48kHz und bei WAV-Aufnahmen: 16 oder 24-Bit bei 44.1, 48, 88.2 oder
96kHz. Von der Größe her ist er auch der derzeitige Favorit, ein einziger
Wehmutstropfen bleibt, er hat nur einen internen Lithium-Ionen-Akku, was ihn
für lange Wandertouren abseits der Stromnetze ungeeignet erscheinen lässt.
Dafür kann man die aber auch über einen USB-Anschluss vom PC/Notebook wieder
aufladen.
| Modell |
R-1 |
PDM660 |
Microtrack 2496 |
| Link |
www.edirol.de |
www.d-mpro.com |
www.m-audio.de |
| Speichermedien |
CF Typ 1 bis 2GB |
CF Typ 1+2 4GB |
CF Typ 1+2 4GB |
| Größe ca. |
10x13,5x3cm |
18,5x11,5x5cm |
11x6x3cm |
| Gewicht |
310g |
623g |
150g |
| Schnittstelle |
USB2.0 |
USB1.1 |
USB2.0 |
| Eingänge |
Line, Mikro,
3,5 Miniklinke |
Mikro 2xXLR,
Line, 3,5 Miniklinke |
Mikro 2x6,3Klinke und 3,5
Miniklinke Line-Chinch |
| Phantom/ Plug-in-Power |
-/2V |
48V/- |
30V/5V |
| Formate |
WAV, MP3 |
WAV, MP3 |
WAV, MP3 |
| Stromvers. |
2xAA |
4xAA |
LI-Akku intern |
| Besonderheit |
Effekte, CFC64MB, Internmikro |
eingebauter Lautsprecher,
LED-Pegel, Internmikro, Schnittfunktionen, |
höchste WAV und MP3-Bitraten,
CFC64MB, Stereo-Aufsteckmikro, |
| Preis ca. (Stand Dez. 2005) |
460,-Euro |
690,-Euro |
480,-Euro |
Übrigens gibt es auch hochwertige externe
Soundkarten, für die einige Schwachpunkte nicht zutreffend sind, aber von
Anschaffungspreis sind die teurer als ein MD. In Verbindung mit
Mehrkanal-Ausgabe kann dies allerdings wieder interessant werde. Zu
empfehlen ist z.B. der FireWire 410.
Er
liefert leistungsstarke 24Bit/96kHz Performance für alle Computer, die mit
einem Firewire-Anschluß ausgestattet sind. Die 4 In/10 Out Konfiguration ist
perfekt für Ihre eigenen Aufnahmen. Sie können Spuren aufnehmen und
gleichzeitig stehen Ihnen mehrere Outputs zur Verfügung. Im Stereo-Betrieb
bietet FireWire 410 sogar bis zu 24Bit/192kHz Wiedergabe. FireWire 410
bietet Ihnen 2 analoge Eingänge mit Mikrofon- und
Instrumenten-Vorverstärkern mit Phantomspeisung, 8 analoge Line-Ausgänge, 2
Kopfhörerausgänge mit unabhängigen Lautstärkereglern, S/PDIF Ein-/Ausgang
optisch und koaxial (Ausgang AC3/DTS fähig) sowie einen MIDI Ein- und
Ausgang. Mit dem praktischen Level Controller regeln Sie je nach
Anwendung Ein- oder Ausgangs-Gruppen oder z.B. Effect-Sends.
Ganz wichtig ist das Mikrofon!
Neumann, Beyer, Sennheiser K6 o.ä. ist zu sehr empfehlen
Vierspur
Digitalrecorder ZOOM H-4 (Nov.2006)
Er vereint viele Funktionen in einem Handflächen-großen Gerät. Mobiler
High-End Digitalrecorder Ideal für Interviews, Podcasts,
Meetings, Live Mitschnitte und Außenaufnahmen! Der H-4
arbeitet sowohl mit 24 bit/96 kHz Auflösung als auch im
MP3-Format mit Bitraten bis zu 320 kbps. Zwei hochqualitative
Elektret- Kondensatormikrofone in X/Y-Anordnung für True
Stereo-Aufnahmen sind an der Frontseite des H-4 integriert.
Daneben befindet sich die Input-Sektion, die mit zwei XLR/Klinken-Kombibuchsen
luxuriös ausgestattet ist . Externe Kondensatormikrofone
können wahlweise mit 24 V- oder 48 V-Phantomspeisung betrieben
werden. Die integrierte Effektsektion umfasst u.a.
Kompressoren, Limiter und verschiedene Mikrofon-Modeller und
der Kopfhörerausgang erlaubt das Monitoring des eingehenden
Signals.
http://www.zoom.co.jp/english/products/h4/
Der ZOOM H-4 verwaltet seine Daten auf bis zu 2 GB
großen SD-Karten, eine 128 MB Karte ist bereits im
Lieferumfang enthalten. Mit einer optionalen 2 GB SD-Karte
kann bis zu 34 Stunden Audiomaterial aufgenommen werden
(MP3-Mode, mono). Bei Audiomaterial in 16 bit CD-Qualität/mono
beträgt die Kapazität maximal 380 Minuten. Um die schnelle
Verbindung zum PC oder Mac kümmert sich die integrierte USB
Schnittstelle. Für die Stromversorgung sorgt ein
mitgelieferter Netzadapter.
Falls einmal keine Steckdose in
der Nähe ist, können zwei AA-Batterien den Betrieb des H-4 bis
zu 4 Stunden lang sichern. Mobiler 4-Spur Multitracker Im
Gegensatz zu anderen am Markt befindlichen digitalen
Taschen-Recordern bietet der ZOOM H-4 echtes 16 bit/44.1 kHz
Multitrack Recording auf vier Spuren! Die beiden kombinierten XLR/Klinkenbuchsen erlauben den Anschluss von Gitarren, Bässen,
Keyboards oder externen Mikrofonen. Für die Aufnahme von
Gitarren und Bässen stehen eine große Auswahl von ZOOM-Effekten
und Amp Simulationen zur Verfügung. Mobiles Audio Interface
Die Aufnahme von Audiomaterial direkt in den Computer ist mit
dem ZOOM H-4 so einfach wie nie zuvor. Als einziger portabler
Multitracker ist der neue H-4 mit seinem USB Port eine
perfekte Audioschnittstelle zum Computer.
Hier ein interessantes Forum zum Zoom
http://www.2090.org/zoom/bbs/viewforum.php?f=15&topicdays=0&start=0
Damit die vier
integrierten Audiospuren nicht das Limit sind, liefert ZOOM
seinen kleinen Helfer inklusive Steinbergs Cubase LE -
eines
der weitverbreitesten
Audioprogramme der Welt
mit bis zu 48
Audiospuren!
Hier gibt's
mit
2MB die
engl.Bedienungs-Anleitung

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Fragen zu Platinum werden auch im
Stumpfl-Anwenderforum beantwortet!
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