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me@dia-maier.de, Tel. 07132/44214

 

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HDAV-Checkliste

  • WAS? 

  • WARUM?

  • FÜR WEN?

MeDIA Maier

Produzent für HDAV, Multimedia, DVD

www.MeDIA-Maier.de

 Erna  Maier

Brunnenstraße 12

74257 Untereisesheim

eMail:me@dia-maier.de
Tel.ab 18Uhr 07132/44214

Fax Nummer: 07132 /990344

 

 

Die elektronische Projektionstechnik hat sich in den letzten Jahren sehr schnell entwickelt, so dass sie in in Bezug auf Helligkeit und Geräteaufwand die "Analoge Diaprojektorentechnik" überholt hat. Technische Voraussetzungen für eine anspruchsvolle HDAV-Produktion (High Definition Audio Vision) sind  allerdings eine hohe Auflösung (siehe Matrix) und die bestmöglichste Wiedergabe über einen oder mehrere High-End-Rechner bei optimalen Projektionsbedingungen. Weitere Definitionen unsere HDAV finden sie hier


Eine auf den Grundlagen dieses traditionellen Dia-AV-Wissens entstandenen, runde HDAV-Produktionen, kann dann so universell eingesetzt werden, wie es den Erfordernissen entspricht. z.B.

  • Beamerprojektion auf Großleinwand

  • Wiedergabe auf dem  PC-Monitor

  • Wiedergabe über Fernseher mittels DVD-Player und HD-DVD-Player

  • Auf Großleinwänden in Panorama mit mehreren Beamer in nahtloser Softedgetechnik

  • auf mehreren Monitoren oder Flatscreens

  • und als Ableger im Internet
     

weitere Anwendungen finden sie hier bei der Fa. MeDIA-Maier unter dem Stichwort: Einsatzgebiete. Die Entscheidung, welches Vorführmedium genommen wird, können wir mit der Checkliste von unten unterstützen. Wir helfen ihnen gerne bei allen Fragen www.rund-um-die.Projektion.de Auch die nötige Software könne sie von uns (kostenlos) bekommen. Gerne produzieren wir nach ihren Vorgaben und mit unserer Erfahrung "extrascharfe" Präsentationen. Wir sind ihr Profi für HDAV, HDV, HDTV, DVD & Multimedia für Firmen- oder Produkt-Vorstellungen in bestmöglicher Qualität. Ganz aktuell setzten wir auch die neuesten HDV-Camcorder ein.

 

 

Darstellungsart (WAS?)
1. Großbildprojektion, HDAV (High Definition Audio Vision), Digitale Projektion,
     Multimedia Projektion, Beamershow, digitale Diaschau, digital-AV, Slideshow, etc.

     - Bestechende Qualität bei modernster kleiner Technik!

     - 4x mehr Schärfe und Bildinformationen und Farben und Pixel als ein normales DVD-Video!

     - Außergewöhnlich, extravagant, ungewöhnlich, Aufsehen erregend, beeindruckend, werbewirksam.

     - Leuchtende Bilder, exzellenter Ton (auch Mehrkanal bis 8 getrennte Tonspuren)

     - klare Botschaft, Nachhaltende Darstellung mit unvergesslicher Eindruck über Großleinwand (z.B. 6x4m)

     - Für kleines bis hin zum größten Publikum (1-1000Personen)

     - Vorführung vom Mini-PC über Beamer an die Leinwand. Auch mehrer Beamer oder Flatscreens möglich.

    

 

2. CD-ROM (als Nebenprodukt bei einer HDAV-Produktion)
    Für Einzelanwender konzipiert, Ablauf auf dem PC, Selbstablaufende CD, Nebenprodukt aus Großbildprojektion

3. DVD, Video (als Nebenprodukt bei einer HDAV-Produktion)
    Für Einzelanwender konzipiert, Ablauf auf dem TV/Video- DVD- Recorder oder auf dem PC, Nebenprodukt der  
    Großbildprojektion, leicht zu vervielfältigen, nur DVD-Qualität, Nebenprodukt aus Großbildprojektion

4. Internet (als Nebenprodukt bei einer HDAV-Produktion)
    Einzelanwender, einfache Aktualisierung, geringe Qualität, Nebenprodukt aus Großbildprojektion

Anwendungstyp, Zweck (WARUM?)

1. Marketingsysteme

Anwendungen, welche die Akzeptanz und den Verkauf eines Produktes fördern. z.B. für Zwischenhändler, Vertreter, etc. Auch Selbstdarstellung z.B. Firmenporträt, Reiseverlauf, Produkteigenschaften, etc.

2. Informationssysteme

über Dienstleistung, Produktumfang, Räumlichkeiten, Ausstellungsinhalte, auch Nachschlagewerke, Datenbanken, Produktkatalog z.B. per Tastatur, Informationen abfragen,

3. Schulungs- und Lernprogramme

CBT ( computer based training ) Dem Fortbildenden wird erlaubt sich die Materie im Dialog und in dem ihm eigenen Tempo zu erarbeiten. Einarbeitung von Testfragen, Simulationen, etc.

4. Unterhaltung

Spielerischer Umgang mit dem Produkt steht im Vordergrund. Von gestaltete Büchern bis zu packenden Spielen

5. Arbeitsprozesse

Arbeitsmittel, Produkte welche Arbeitsprozesse darstellen, simulieren oder sogar steuern. Elektronisch oder technisch, z.B. Verhaltensanweisung bei Störungen, Ablaufsteuerung, etc.

Anwendungsumgebung (FÜR WEN?)

1. Räumlichkeit

Ist bekannt wo das Produkt angewendet wird? Bsp.: Messe, Vorführraum, Schulungsraum, Büro, Privat, Museum, Betriebsversammlungen, etc.

2. Zeit

Einmalige Präsentation? Tägliche Anwendung? Begrenze Anwendungszeiträume? 

3. Zielsysteme

Sind die technischen Voraussetzung des Anwenderbereiches bekannt? z.B. Multimedia-PC, Beamer, Internet, Video, etc.

4. Zielgruppe

Sind Alter, Geschlecht, kultureller Hintergrund bekannt? Hat der Benutzer Erfahrung mit interaktiven Medien?  Ist der Käufer auch Benutzer?

Vorhandene Medien, Ideen

1. Corporate Identities

Gibt es firmentypische Logos, Emblems, Schriften, Illustrationen, Erkennungsmelodie, Jingeles, o.ä. - die eingearbeitet werden sollen?

2. Visuelle Ressourcen
Digital? Analog? Gibt es vorhandenes Bild-, Dia-, Prospektmaterial, Videos, Filme, Diaschauen, Grafiken, Tabellen, Diagramme

3. Auditive Ressourcen 
Digital, Analog, Gibt es vorhandenes Tonmaterial, Interviews, Reden,  Gibt es bereits Vorstellung über Anzahl und Länge?

4. Ideen, Konzept

Gibt es bereits Vorstellungen über den Inhalt der Präsentation

4.1 Ideen, Konzept

Gibt es bereits Vorstellungen über die Anzahl der Seiten, bzw. Länge der Präsentation? Länge:

4.2 Ideen, Konzept

Gibt es bereits Vorstellungen über die Anzahl der Vorführungen, CD-ROM´s, DVD´s, PC´s  Anzahl:

4.3 Ideen, Konzept

Fertigstellungstermin ( Messe, Meeting, Veranstaltung, etc. ) Termin:

 

Name:

Firma:
Datum:
Telefon:
Fax:
E-Mail:

 

Projektoren-Auswahl (Mit WAS?)

1. Auflösung, was wird gezeigt?

Je höher die Auflösung, desto detailreicher und schärfer das Bild. LCOS-Technik verhindert Fliegengitter also störende Gitterstege und Pixeltreppen auf der Leinwand. Aktuell ist 1400x1050Pixel. Ziel wird HDTV-Auflösung mit 1920x1080Pixel sein, für DVD-Qualität reichen auch 800x600Pixel. Was soll damit gezeigt werden? Bei Fotos ist eine höhere Auflösung sinnvoller wie z.B. bei DVD´s und Power-Point-Präsentationen.

800x600; 1024x768;  1280x1024;  SXGA+ 1400x1050HDTV 1920x1080

2. Projektionsart

Am Anfang gab es Röhrenprojektoren, die ähnlich einer Bildröhren mit drei Elektronenstrahlen arbeiten. Nachteile waren die geringe Helligkeit, das große Volumen und die aufwändige Justierung. Für die portablen Projektoren sind deshalb LCD und DLP-Beamer sinnvoll. DLP haben Kippspiegel und sind deshalb besser im Kontrast. Ein Farbrad macht den unschönen Regenbogeneffekt. LCD sind oft preiswerter und flimmerfrei. Die Krönung ist momentan eine Weiterentwicklung der LCD-Beamer als LCOS, SXRD oder DiLA-Beamer.

LCOS/DiLA/SXRD (Prinzipbedingt ohne Pixelstege);

LCD (wenig Kontrast)
DLP (hoher Kontrast und Regenbogeneffekte)
Röhren-Beamer (nur stationär im kleinen Kino)

3. Helligkeit, Wo wird etwas gezeigt

In abgedunkelten Räumen (Kino, Hobbyraum, Vorführraum, etc.) reicht eine normale Helligkeit ab 1000ANSI-Lumen. Je mehr Umgebungslicht vorhanden ist ( Foyer, im Freien, nicht abdunkelbarer Versammlungsraum, etc) und je größer das Bild werden soll, desto heller muss der Projektor sein. Bei außergewöhnlichen Einsatzfällen kann man auch mit 2 Beamern auf ein Feld arbeiten und so die Helligkeit erhöhen. Dies nennt man Stacking. Als grobe Faustformel kann man die Lumen pro m2 ausrechen und abschätzen dass 100- 250 Lumen/m2 = nur bei gut abgedunkelten Räumen funktioniert und 250- 400 Lumen/m2 = der Raum muss nicht völlig dunkel sein.

1000 ANSI-Lumen (Kino, Hobbyraum, Vorführraum, bis 4m)
bis 2500 ANSI-Lumen (reicht bis 6x4,5m in dunklen Räumen)
bis 3500 ANSI-Lumen (auch durch Stacking oder Tandemprojektion übereinander );
10.000 ANSI-Lumen (so groß wie ein kleines Kinderbett, Großbildleinwand 10m, Bühneneinsatz, Hellräume)

4. Geräusche

Wenn ein üblicher Diaprojektor mit seinen Gebläsen und Transportgeräuschen in Ordnung war, dann reicht ein normaler Geräuschpegel bis 38db. Je störender, desto leiser kann der Projektor sein. Die Geräusche und Baugröße laufen oft konträr zu der Helligkeit. Je heller und kleiner  desto lauter

sehr laut größer 38 db; laut 34 db; normal laut < 34 db; leise < 28 db, sehr leise < 22 db,

5. Größe

Es gibt sogar Taschenbeamer mit wenig Helligkeit. Je kleiner desto dunkler und desto eingeschränkter der Funktionsumfang. Ein guter Kompromiss ist der Optoma 725 in DINA5 Größe und mit sehr guter Leistung zur mobilen Präsentation.

Taschenbeamer (wie Pocket-PC)
Miniportable Beamer (wie DINA4)
Tischbeamer (wie Diaprojektoren)
Festinstallation-Beamer (so groß wie ein kleines Kinderbett)

6. Kontrast

Wird meiner Meinung nach überbewertet, natürlich in Abhängigkeit zur Helligkeit und Schwarzwert

min. 800:1; normal 1200:1; sehr hoch 4000:1 Maximum 15000:1

7. Anschlüsse

für die beste Bild-Wiedergabequalität wird ein DVI-Anschluß empfohlen der eher bei hochwertigen Beamern zu finden ist.

DVI ja;  DVI nein HDMI nötig

8. Farben

Wird meiner Meinung zu wenig bewertet. Oft werden knallige und übersatte Farben gewünscht, die aber nicht mehr der Realität sondern Plakativen Werbebroschüren entsprechen.

9. Marke

Spielt im unteren und mittleren Preissegment kaum eine Rolle. Wir empfehlen Canon, JVC, Sony, Optoma

Optoma Sony JVC Canon Sonstige

10. Lampenlebensdauer

in der Regel um 2000h bei 400-500 Euro Lampenkosten, macht 25 Cent pro Stunde. Es gibt auch welche mit 4000h Lebensdauer

11. Preis

Je teurer desto leistungsstärker und umfangreicher in der Ausstattung

800,- Euro; bis 1500,-Euro; bis 3000,-Euro; bis 10000,-Euro mehr als 10000,-Euro

 

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Referenzen mit Startmenü:

Fa. Bank Touristik

verschiedene Einzelmodule des Landes, in beliebiger Reihenfolge abspielbar, auch Endlos für Schaufenster-, oder Messewerbung!

 

   
Fa. Bank Touristik

verschiedene Einzelmodule des Landes, in beliebiger Reihenfolge abspielbar, auch Endlos für Schaufenster-, oder Messewerbung!

   
Fa. MWH, Metallwerke Helmstadt GmbH

verschiednen Fertigungsschritte zur Schulung und zur Werbung, auch zur Unterhaltung an der Weihnachtsfeier

   
Fa. China Tours

Demo mit freigestelltem Logo über alle Bilder hinweg

   
Fa. 3-E-Reisen

Russlandschau aus zur Verfügung gestellten Bildern und Videos in Einzelmodulen, da Reise von St. Petersburg nach Moskau und umgekehrt angeboten wird.

   
Fa. Behlert, Naturfoto

Es reicht nicht nur gute Bilder zu schießen sondern man muss sie auch ansprechend und professionell präsentieren

   
Fa. Globalis

Reiseschau in verschiedenen Sprachen, je nach Gäste kann entsprechendes Modul gewählt werden.

   
Fa. Wohngruppe

Demo mit Menühintergrund aus der Homepage, Corporate Identity

 

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