Die elektronische Projektionstechnik hat sich in den letzten Jahren
sehr schnell
entwickelt, so dass sie in in Bezug auf Helligkeit und Geräteaufwand die "Analoge Diaprojektorentechnik" überholt
hat. Technische Voraussetzungen
für eine anspruchsvolle HDAV-Produktion (High Definition Audio Vision) sind allerdings
eine
hohe Auflösung (siehe Matrix) und die bestmöglichste Wiedergabe über einen oder mehrere
High-End-Rechner bei optimalen Projektionsbedingungen. Weitere
Definitionen unsere HDAV finden sie hier
Eine
auf den Grundlagen dieses traditionellen Dia-AV-Wissens entstandenen,
runde HDAV-Produktionen, kann dann so universell eingesetzt werden,
wie es den Erfordernissen entspricht. z.B.
Beamerprojektion auf
Großleinwand
Wiedergabe
auf
dem PC-Monitor
Wiedergabe über Fernseher mittels DVD-Player und HD-DVD-Player
Auf
Großleinwänden in Panorama mit mehreren Beamer in nahtloser
Softedgetechnik
auf
mehreren Monitoren oder Flatscreens
und als Ableger im Internet
weitere Anwendungen finden sie hier
bei der Fa. MeDIA-Maier unter dem Stichwort:
Einsatzgebiete.
Die Entscheidung, welches Vorführmedium genommen
wird, können wir mit der Checkliste von unten unterstützen. Wir helfen ihnen gerne bei allen Fragen www.rund-um-die.Projektion.de
Auch die nötige
Software
könne sie von uns (kostenlos) bekommen. Gerne produzieren wir nach ihren
Vorgaben und mit unserer Erfahrung "extrascharfe" Präsentationen. Wir
sind ihr Profi für HDAV, HDV, HDTV, DVD & Multimedia für Firmen- oder Produkt-Vorstellungen in
bestmöglicher Qualität. Ganz aktuell setzten wir auch die neuesten
HDV-Camcorder ein.
- Leuchtende Bilder,
exzellenter Ton (auch Mehrkanal bis 8 getrennte Tonspuren)
- klare Botschaft,
Nachhaltende Darstellung mit unvergesslicher Eindruck über Großleinwand (z.B.
6x4m)
- Für kleines bis hin zum größten Publikum
(1-1000Personen)
- Vorführung vom
Mini-PC über Beamer an die
Leinwand. Auch mehrer Beamer
oder Flatscreens möglich.
2. CD-ROM
(als Nebenprodukt bei einer HDAV-Produktion) Für Einzelanwender
konzipiert, Ablauf auf dem PC,
Selbstablaufende CD, Nebenprodukt aus Großbildprojektion
3. DVD, Video
(als Nebenprodukt bei einer
HDAV-Produktion) Für
Einzelanwender konzipiert, Ablauf auf dem TV/Video- DVD- Recorder oder auf dem
PC, Nebenprodukt der
Großbildprojektion, leicht zu vervielfältigen, nur DVD-Qualität,
Nebenprodukt aus Großbildprojektion
4. Internet
(als Nebenprodukt bei einer
HDAV-Produktion) Einzelanwender, einfache
Aktualisierung, geringe Qualität,
Nebenprodukt aus Großbildprojektion
Anwendungstyp, Zweck (WARUM?)
1. Marketingsysteme
Anwendungen, welche die Akzeptanz und den Verkauf eines Produktes fördern.
z.B. für Zwischenhändler, Vertreter, etc. Auch Selbstdarstellung z.B.
Firmenporträt, Reiseverlauf, Produkteigenschaften, etc.
2. Informationssysteme
über
Dienstleistung, Produktumfang, Räumlichkeiten, Ausstellungsinhalte, auch Nachschlagewerke,
Datenbanken,
Produktkatalog z.B. per Tastatur, Informationen abfragen,
3. Schulungs-
und Lernprogramme
CBT (
computer based training ) Dem Fortbildenden wird erlaubt sich die Materie im
Dialog und in dem ihm eigenen Tempo zu erarbeiten. Einarbeitung von
Testfragen, Simulationen, etc.
4. Unterhaltung
Spielerischer
Umgang mit dem Produkt steht im Vordergrund. Von gestaltete Büchern bis zu packenden Spielen
5. Arbeitsprozesse
Arbeitsmittel,
Produkte welche Arbeitsprozesse darstellen, simulieren oder sogar steuern. Elektronisch
oder technisch, z.B. Verhaltensanweisung bei Störungen, Ablaufsteuerung, etc.
Anwendungsumgebung
(FÜR WEN?)
1. Räumlichkeit
Ist
bekannt wo das Produkt angewendet wird?
Bsp.: Messe, Vorführraum, Schulungsraum, Büro, Privat, Museum,
Betriebsversammlungen, etc.
3. Auditive Ressourcen
Digital, Analog, Gibt es
vorhandenes Tonmaterial, Interviews, Reden, Gibt es bereits
Vorstellung über Anzahl und Länge?
4. Ideen,
Konzept
Gibt es
bereits Vorstellungen über den Inhalt der Präsentation
4.1 Ideen,
Konzept
Gibt es
bereits Vorstellungen über die Anzahl der Seiten, bzw. Länge der Präsentation?Länge:
4.2 Ideen,
Konzept
Gibt es
bereits Vorstellungen über die Anzahl der Vorführungen, CD-ROM´s, DVD´s, PC´s Anzahl:
4.3 Ideen,
Konzept
Fertigstellungstermin
( Messe, Meeting, Veranstaltung, etc. )Termin:
Name:
Firma:
Datum:
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Projektoren-Auswahl
(Mit WAS?)
1.
Auflösung, was wird gezeigt?
Je höher
die Auflösung, desto detailreicher und schärfer das Bild. LCOS-Technik verhindert Fliegengitter
also störende Gitterstege und Pixeltreppen auf der Leinwand. Aktuell ist 1400x1050Pixel. Ziel wird
HDTV-Auflösung mit 1920x1080Pixel sein, für DVD-Qualität reichen auch
800x600Pixel. Was soll damit gezeigt werden? Bei Fotos ist eine höhere
Auflösung sinnvoller wie z.B. bei DVD´s und Power-Point-Präsentationen.
Am Anfang
gab es Röhrenprojektoren, die ähnlich einer Bildröhren mit drei
Elektronenstrahlen arbeiten. Nachteile waren die geringe Helligkeit, das große
Volumen und die aufwändige Justierung. Für die portablen Projektoren sind
deshalb LCD und DLP-Beamer sinnvoll. DLP haben Kippspiegel und sind deshalb
besser im Kontrast. Ein Farbrad macht den unschönen Regenbogeneffekt. LCD sind
oft preiswerter und flimmerfrei. Die Krönung ist momentan eine Weiterentwicklung der LCD-Beamer als LCOS,
SXRD oder DiLA-Beamer.
LCOS/DiLA/SXRD
(Prinzipbedingt ohne Pixelstege);
LCD
(wenig Kontrast)
DLP
(hoher Kontrast und Regenbogeneffekte)
Röhren-Beamer
(nur stationär im kleinen Kino)
3.
Helligkeit, Wo wird etwas gezeigt
In
abgedunkelten Räumen (Kino, Hobbyraum, Vorführraum, etc.) reicht eine normale
Helligkeit ab 1000ANSI-Lumen. Je mehr Umgebungslicht vorhanden ist ( Foyer, im
Freien, nicht abdunkelbarer Versammlungsraum, etc) und je größer das Bild
werden soll, desto heller muss der Projektor sein. Bei außergewöhnlichen
Einsatzfällen kann man auch mit 2 Beamern auf ein Feld arbeiten und so die
Helligkeit erhöhen. Dies nennt man Stacking. Als grobe Faustformel kann man die
Lumen pro m2 ausrechen und abschätzen dass
100- 250 Lumen/m2 = nur bei gut
abgedunkelten Räumen funktioniert und 250- 400 Lumen/m2 = der Raum muss nicht völlig
dunkel sein.
1000
ANSI-Lumen (Kino, Hobbyraum,
Vorführraum, bis 4m) bis
2500 ANSI-Lumen (reicht bis 6x4,5m in dunklen Räumen)
bis
3500 ANSI-Lumen (auch durch Stacking oder Tandemprojektion übereinander );
10.000
ANSI-Lumen (so groß wie ein kleines Kinderbett, Großbildleinwand 10m,
Bühneneinsatz, Hellräume)
4.
Geräusche
Wenn ein
üblicher Diaprojektor mit seinen Gebläsen und Transportgeräuschen in Ordnung
war, dann reicht ein normaler Geräuschpegel bis 38db. Je störender, desto
leiser kann der Projektor sein. Die Geräusche und Baugröße laufen oft konträr
zu der Helligkeit. Je heller und kleiner desto lauter
sehr
laut größer 38 db; laut
34 db; normal
laut < 34 db;
leise
< 28 db,
sehr leise
< 22 db,
5.
Größe
Es gibt
sogar Taschenbeamer mit wenig Helligkeit. Je kleiner desto dunkler und desto
eingeschränkter der Funktionsumfang. Ein guter Kompromiss ist der Optoma 725
in DINA5 Größe und mit sehr guter Leistung zur mobilen Präsentation.
Taschenbeamer
(wie Pocket-PC)
Miniportable
Beamer (wie DINA4)
Tischbeamer
(wie Diaprojektoren)
Festinstallation-Beamer
(so groß wie ein kleines Kinderbett)
6.
Kontrast
Wird meiner
Meinung nach überbewertet, natürlich in Abhängigkeit zur Helligkeit und
Schwarzwert
min.
800:1; normal
1200:1; sehr
hoch 4000:1 Maximum
15000:1
7.
Anschlüsse
für die beste
Bild-Wiedergabequalität wird ein DVI-Anschluß empfohlen der eher bei
hochwertigen Beamern zu finden ist.
DVI
ja; DVI
nein HDMI nötig
8.
Farben
Wird meiner
Meinung zu wenig bewertet. Oft werden knallige und übersatte Farben gewünscht,
die aber nicht mehr der Realität sondern Plakativen Werbebroschüren
entsprechen.
9.
Marke
Spielt
im unteren und mittleren Preissegment kaum eine Rolle. Wir empfehlen Canon,
JVC, Sony, Optoma
Optoma
Sony JVC
Canon Sonstige
10.
Lampenlebensdauer
in der
Regel um 2000h bei 400-500 Euro Lampenkosten, macht 25 Cent pro Stunde. Es
gibt auch welche mit 4000h Lebensdauer
11.
Preis
Je teurer
desto leistungsstärker und umfangreicher in der Ausstattung
800,-
Euro; bis
1500,-Euro; bis
3000,-Euro; bis
10000,-Euro mehr
als 10000,-Euro
Name:
Firma:
Datum:
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Referenzen mit Startmenü:
Fa. Bank
Touristik
verschiedene Einzelmodule des Landes, in beliebiger
Reihenfolge abspielbar, auch Endlos für Schaufenster-, oder
Messewerbung!
Fa. Bank
Touristik
verschiedene Einzelmodule des Landes, in beliebiger
Reihenfolge abspielbar, auch Endlos für Schaufenster-, oder
Messewerbung!
Fa. MWH,
Metallwerke Helmstadt GmbH
verschiednen Fertigungsschritte
zur Schulung und zur Werbung, auch zur Unterhaltung an der
Weihnachtsfeier
Fa. China Tours
Demo mit freigestelltem Logo über
alle Bilder hinweg
Fa. 3-E-Reisen
Russlandschau aus zur Verfügung
gestellten Bildern und Videos in Einzelmodulen, da Reise von
St. Petersburg nach Moskau und umgekehrt angeboten wird.
Fa. Behlert,
Naturfoto
Es reicht
nicht nur gute Bilder zu schießen sondern man muss sie auch
ansprechend und professionell präsentieren
Fa. Globalis
Reiseschau in verschiedenen
Sprachen, je nach Gäste kann entsprechendes Modul gewählt
werden.
Fa. Wohngruppe
Demo mit Menühintergrund aus der
Homepage, Corporate Identity